Sichern Sie Ihr Netzwerk budgetschonend

IT-Sicherheit für Bildungseinrichtungen


KUNDE

  • Branche: Bildung
  • Land: Großbritannien
  • Umfang: 1.000 Nutzer
  • Netzwerk: 16 Windows-Server 2012/2008 R2 Server, 1.000 Windows-Desktop-PCs und
    -Notebooks

DIE HERAUSFORDERUNG

  • Implementierung der Lösung mit knappem Budget
  • Sichere Verwendung externer Speichermedien und sicherer Fernzugang
  • Aufrechterhaltung der Client-Performance

DIE LÖSUNG

  • Hervorragende Malware-Erkennungsrate
  • Leerlauf-Scan verhindert Beeinträchtigung der Client-Performance

DIE VORTEILE

  • Geringere Kosten dank wettbewerbsfähiger Preisgestaltung
  • Weniger Malware-Infektionen
  • Keine Beeinträchtigung der Client-Nutzung

WIR ERHALTEN EINEN BESSEREN SERVICE UND GEBEN WENIGER GELD AUS.

Graham Hurst, Netzwerkmanager

Da sich in Netzwerken von Bildungseinrichtungen sehr viele ungeübte Netzwerknutzer bewegen, ist das Risiko besonders hoch, dass derartige Netzwerke das Angriffsziel von Malware‑Attacken werden. Zum Schutz der IT-Infrastruktur vor Malware-Angriffen ist die Implementierung einer Sicherheitslösung ein absolutes Muss.

Oakham School ist zugleich Tagesschule und Internat und unterrichtet als gemischte und unabhängige Bildungseinrichtung im britischen Oakham mehr als 1.000 Schülerinnen und Schüler im Alter von 10 bis 18 Jahren. Die Schule verfügt über eine sehr gut ausgebaute IT-Infrastruktur, deren Glasfaserkabel sich 40 Kilometer über mehrere Standorte im gesamten Stadtgebiet erstrecken. Sowohl in den Schulgebäuden als auch in den Wohnheimen wird drahtgebundener und drahtloser Internetzugang für ca. 1.000 Desktop-PCs und Notebooks bereitgestellt.

Obwohl es in Oakham School bislang noch keine größeren Malware-Vorkommnisse gab, hatte der Netzwerkmanager Graham Hurst doch in zweierlei Hinsicht erhebliche Bedenken: zum einen aufgrund einer möglichen Malware-Verbreitung über den Fernzugang, zum anderen aufgrund des Risikos, dass die Schüler das Schulnetzwerk über externe Speichermedien infizieren.

„Alle Schüler haben Fernzugang, damit sie von zuhause aus arbeiten können – daher besteht die Gefahr, dass sie von ihren eigenen Computern Malware übertragen. Dasselbe gilt auch für die Nutzung von USB-Sticks und externen Festplatten.”

Da die IT-Abteilung von Oakham School eine sichere Internet Umgebung gewährleisten muss, sah Graham Hurst noch ein weiteres mögliches Problem: „Die Schüler dürfen in ihrer Freizeit im Internet surfen und soziale Netzwerke nutzen. Wir sind uns der potenziellen Gefahren bewusst, und obwohl die Schüler gehalten sind, vorsichtig zu sein, besteht die Möglichkeit, dass versehentlich Malware verbreitet wird.“

Die bislang von Oakham School eingesetzte Sicherheitslösung zur Vermeidung dieser Probleme bremste die Computer aus und erkannte Malware nicht ausreichend schnell. Die Schule musste nach einer Lösung suchen, die weniger Netzwerk- und Computerressourcen verbraucht und – was vielleicht am wichtigsten ist – höhere Malware-Erkennungsraten bietet.

DIE LÖSUNG: HERVORRAGENDE MALWARE-ERKENNUNG OHNE BEEINTRÄCHTIGUNG DER CLIENT-PERFORMANCE

Graham Hurst abonnierte das „Virus Bulletin“, einen Informationsdienst für Unternehmen zu Themen wie Malware sowie deren Vermeidung, Erkennung und Beseitigung nach einem Angriff. Schon bald darauf implementierte die Oakham School die Lösung G DATA Antivirus Business. Alle Netzwerk-Clients, einschließlich der Desktop-PCs und Notebooks, werden jetzt mit modernster Malware Erkennungstechnologie geschützt. Mit dem Leerlauf-Scan werden die Computer dann gescannt, wenn sie gerade nicht genutzt werden. Wenn die Schüler unbeabsichtigt einen infizierten Datenträger anschließen oder über einen infizierten PC per Fernzugang auf das Netzwerk zugreifen, wird das Risiko unverzüglich neutralisiert.

DIE VORTEILE

Die Oakham School setzt Antivirus Business seit Januar 2011 ein und konnte seitdem einen erheblichen Nutzen verzeichnen, unter anderem Kosteneinsparungen von 40 %. „Diese Einsparungen sind enorm“, erklärt Hurst. „Wir erhalten einen besseren Service und geben weniger Geld aus.“ Darüber hinaus sind keine Performance-Einbußen zu verzeichnen: Antivirus Business macht die Client-Computer nicht langsamer und bietet eine hervorragende Malware-Erkennungsrate, die sicherstellt, dass potenzielle Risiken rasch unter Kontrolle sind.

G DATA bietet außerdem technischen Support, der telefonisch oder per E-Mail täglich rund um die Uhr erreichbar ist. Obwohl Graham Hurst den Service noch nie in Anspruch nehmen musste, ist er doch froh, dass die Schule damit für den Fall der Fälle gerüstet ist.