16. August 2012

Verschlüsselungs-Wurm Dorifel greift an

G Data Kunden sind vor dem gefährlichen Schadprogramm geschützt

16.08.2012 | Bochum  Aktuell ist der Computerschädling Dorifel im Umlauf, der auf den befallenen PCs u.a. Word- und Excel-Dateien verschlüsselt. Der Wurm tauchte zunächst in den Niederlanden auf und verbreitet sich mittlerweile auch in Deutschland – insgesamt sollen weltweit mehrere tausend Rechner infiziert sein. Dorifel wurde dabei ursprünglich über infizierte Mail-Dateianhänge auf dem PC eingeschleust. Hinter dem E-Mailversand steckt vermutlich das Tatanga-Botnetz, das von Cyber-Kriminellen auch zum Diebstahl von Bankdaten genutzt wird. G Data Kunden müssen sich keine Sorgen um ihre Sicherheit machen, sie waren dank der effektiven Security-Technologien „made in Germany“ von Anfang an vor Dorifel geschützt.

„Dank der proaktiven Technologien und der effektiven Doublescan-Methode unserer Sicherheitslösungen, bei der zwei Virenscanner parallell arbeiten, waren unsere Kunden von Beginn an vor Dorifel geschützt“, erklärt Ralf Benzmüller, Leiter der G Data SecurityLabs.

 

 

 


Drei G Data Sicherheitstipps gegen Dorifel:

  • Anwender sollten auf umfassende Sicherheitslösungen setzen, die den http-Traffic permanent auf Schadcode untersuchen. PCs sind so vor Infektionen durch Drive-by-Downloads wirksam geschützt. Ein Spam-Filter zur Abwehr von unerwünschten E Mails ist ebenfalls ein Muss.
  • Das installierte Betriebssystem, der Browser und seine Komponenten sowie die installierte Sicherheitslösung sollten immer auf dem aktuellen Stand gehalten werden. Programm-Updates sollten umgehend zu installiert werden, um so bestehende Sicherheitslücken zu schließen.
  • E-Mails unbekannter Absender gehören generell ungelesen gelöscht. Dateianhänge, wie Grußkarten oder Videos, sollten ebenso wie Links nicht aufgerufen werden.