„Gesunde“ Sicherheit ist wichtig

IT-Sicherheit für ein Klinikum

Kunde

  • Branche: Healthcare
  • Land: Deutschland, Winnenden
  • Umfang: 670 Lizenzen, aktuell 375 Clients
  • Netzwerk: Windows Server, Desktop-PCs und Notebooks

Die Herausforderung

  • Zentrale Administrierbarkeit
  • Ressourcenschonende Absicherung des gesamten heterogenen IT-Kliniknetzwerks
  • Sperren von ungewollten USB Devices

Die Lösung

  • Preis-Leistungs-Technisch sehr gute Sicherheitssoftware
  • Übersichtliche und leicht zu bedienende Management-Konsole
  • CloseGap-Sicherheitstechnologie, Exchange Mail Security und Gerätekontrolle

Die Vorteile

  • Deutscher Anbieter und schneller Kontakt im Notfall
  • Gute Netzwerkperformance
  • Geringer Administrationsaufwand
  • Schutz der sensiblen Daten

Das Klinikum Schloß Winnenden ist für die psychiatrisch-psychotherapeutische und psychosomatische Behandlung und Betreuung von Patienten zuständig. Auch in medizinischen Einrichtungen schreitet die digitale Transformation voran. Daher ist eine umfassende und zeitgemäße Sicherheitslösung ratsam. Im Klinikum Schloß Winnenden sorgen deshalb G DATA Endpoint Protection Business für zielgerichteten Schutz und Premium Service & Support für lösungsorientierte Hilfe mit direktem Ansprechpartner am Telefon.

Die Einrichtung Klinikum Schloß Winnenden behandelt psychisch kranke Menschen. Dort angestellt sind rund 1.000 Mitarbeiter, die in spezialisierten Teilbereichen arbeiten, wie beispielsweise Suchttherapie, Psychiatrie oder Psychosomatik. 590 Betten stehen in der Einrichtung für Menschen bereit, die die Dienstleistungen in Anspruch nehmen.

Sowohl Patienten als auch Klinikpersonal sollen im Bereich der IT-Kommunikation sicher sein. Herausfordernd war es einen IT Security-Anbieter zu finden, der ein Rundum-Sorglospaket zu einem fairen Preis schnürt. Welche kritischen Schnittstellen gibt es, die besonders geschützt werden müssen? Vor dieser Frage stand auch Herr Fabian Hilgert, Mitarbeiter der IT, der für den reibungslosen Ablauf der digitalen Kommunikationsstruktur im Klinikum Schloß Winnenden zuständig ist: „Das fängt an bei der WLAN-Sicherheit, geht über Netzwerksicherheit, Application Control, bis hin zur Device Control“, sagt Herr Hilgert. Auch der Empfang von E-Mails muss geprüft werden, um Schädlinge von Computern fernzuhalten. Deshalb setzt die medizinische Einrichtung auch auf die G DATA Exchange Mail Security.

Heterogenes Umfeld

Mit dem aktuellen Stand müssen 375 Clients sowie Server, durch eine Sicherheitslösung geschützt werden. Zielvorgabe war unter anderem, dass die Software die sehr heterogenen Betriebssysteme alle abdecken kann. „Wir haben Windows 7 im Einsatz, Windows 10, Windows Server 2008 R2, Windows Server 2010 R2 und dieses Jahr kommt Windows Server 2016 mit dazu“, sagt Herr Hilgert. Darüber hinaus sei es auch wichtig, dass die IT „an jedem Gerät, vor allem an PCs und Notebooks, die USB-Devices sperren, beziehungsweise durch Whitelisting wieder entsperren kann“ und, dass es regelmäßige Aktualisierungen gibt.

G DATA ist ein deutscher Anbieter, die CloseGap-Technologie ist effizient, die Management-Konsole ist sehr übersichtlich und plausibel zu bedienen und meiner Meinung nach ist die Software auch sehr performanceschonend. Gerade das ist im Serverbereich ein entscheidendes Kriterium

Fabian Hilgert, Mitarbeiter der IT

Gesucht und gefunden

Die IT-Abteilung der Klinik recherchierte nach Internet Security-Anbietern, und entschied sich im direkten Vergleich für G DATAs Endpoint Protection Business. „Das geschah auch aufgrund von positiven Testberichten“, sagt Herr Hilgert. Man habe auch darauf geachtet, dass der Hersteller von IT-Sicherheitslösungen aus Deutschland stamme, um so im Falle des Falles einen schnellen Support zu erhalten. Im Klinikum ist seit nunmehr vier Jahren die Sicherheitslösung von G DATA im Einsatz. Die Vorteile liegen dabei laut Herr Hilgert klar auf der Hand: „G DATA ist ein deutscher Anbieter, die CloseGap-Technologie ist effizient, die Management-Konsole ist sehr übersichtlich und plausibel zu bedienen und meiner Meinung nach ist die Software auch sehr performanceschonend. Gerade das ist im Serverbereich ein entscheidendes Kriterium“. Auch der Premium-Support von G DATA konnte überzeugen. „Zuletzt hatten wir einen großen Fehler mit unserem Software-Verteilungsprogramm, das durch G DATA geblockt wurde. Der Premium-Support hat sich der Sache sofort angenommen. Der Fehler wurde behoben. Zusätzlich wurde ich über die Hintergründe zu der Fehlermeldung aufgeklärt und wir konnten im nächsten Schritt präventive Maßnahmen treffen.“

Neben all den Vorteilen konnten laut Herrn Hilgert auch Erfolge mit der G DATA Endpoint Protection Business verzeichnet werden. „Die USB Port-Sperre funktioniert gut. Mit ihr stellen wir sicher, dass unerlaubte Geräte gesperrt werden. Das war sehr wichtig für uns, um Datendiebstahl zu vermeiden beziehungsweise das Einschleusen von Viren zu verhindern.“ Weiterhin wurde das Personal hinsichtlich potentiell gefährlicher Webseiten sensibilisiert. Mit Hilfe eines Protokolls wurde sehr schnell erkennbar, wer welche Virenmeldungen erzeugt hat. „Wir bekommen in solch einem Fall eine Meldung ins System, kontaktieren den entsprechenden Benutzer und weisen ihn darauf hin, dass die Webseite oder Programme unsicher sind beziehungsweise Viren gefunden wurden. Durch diese Vorgehensweise sind die Aufrufe von unerwünschten Seiten erfreulicherweise rückläufig“, sagt Herr Hilgert.