Banking-Trojaner werden zu einer immer größeren Bedrohung. Im Stundentakt entwickeln Online-Kriminelle neue Malware-Varianten (z.B. ZeuS, SpyEye), um damit Ihr Geld zu stehlen.
Der geschätzte Schaden in Deutschland lag im Jahr 2011 bei ca. 100 Millionen Euro.

 

Banking-Trojaner werden zu einer immer größeren Bedrohung. Im Stundentakt entwickeln Online-Kriminelle neue Malware-Varianten (z.B. ZeuS, SpyEye), um damit Ihr Geld zu stehlen.

Der geschätzte Schaden in Deutschland lag im Jahr 2011 bei ca. 100 Millionen Euro.

 

 

Sicherheitslücke trotz verschlüsseltem Datenverkehr zur Bank und effizienter TAN-Verfahren

 

Banken sichern den Datenverkehr im Internet. Jedoch werden die Daten im Browser entschlüsselt und dort greifen Banking-Trojaner an („Man in the Browser“-Attacke): ): 

 



Studie*: Security-Software schützt nur bedingt
Direkt beim Auftreten neuer Banking-Trojaner liegt einer neuen Studie* zufolge die signaturbasierte Erkennungsrate von herkömmlichen PC-Security-Lösungen im Durchschnitt bei nur 27 % und steigt teilweise erst innerhalb von rund 2 Wochen an. Eine Banking-Trojaner-Attacke dauert allerdings häufig nur wenige Stunden und wird von den Angreifern bereits nach drei Tagen nicht mehr aktiv eingesetzt.

Die wegweisende Technologie von G Data BankGuard sichert Ihre Bankgeschäfte jedoch von Anfang an und schützt sofort dort, wo der Angriff stattfindet. Durch eine Prüfung der Echtheit der benutzten Netzwerkbibliotheken stellt G Data BankGuard sicher, dass Ihr Internet-Browser nicht von einem Banking-Trojaner manipuliert wurde. Durch diesen proaktiven Sofortschutz von mehr als 99 % sind Ihre Online-Bankgeschäfte bestmöglich geschützt - selbst vor bisher unbekannten Trojaner!

Die Lösung: G Data BankGuard

Dank einer neuen einzigartigen Technologie gelingt es dem Sofortschutz G Data BankGuard, vor mehr als 99% aller Trojaner-Infektionen zu schützen. G Data BankGuard schließt die kritische Sicherheitslücke und ist die optimale Ergänzung zu Ihrer Security-Lösung und den Schutzverfahren von Banken.

*: Information Stealer Detection inside the Web Browser, by Armin Buescher (Message Labs), Felix Leder (University of Bonn) and Thomas Siebert (G Data). RAID 2011, Springer Lecture Notes in Computer Science (Vol. 6961) / September 2011

 

Ralf Benzmüller, Leiter der G Data Security Labs, klärt die 3 häufigsten Irrtümer beim Online-Banking auf:

 

1 „Meine Security-Software schützt mich sicher beim Online-Banking.“

Benzmüller: „Das stimmt nur bedingt. Die meisten Banking-Trojaner zeigen ihre Haupt-Aktivität nur innerhalb des ersten Tages. Untersuchungen* zeigen, dass die durchschnittliche Erkennungsrate am ersten Tag nur bei 27% liegt.“

 

2 „Online-Banking ist sicher, weil meine Bank die gesamte Kommunikation sicher verschlüsselt.“

Benzmüller: „Nein, im Browser werden die Daten entschlüsselt und können dort von Trojanern angegriffen werden. Das nennt man „Man in the Browser“-Angriff.“

 

3 „Online-Banking ist sicher, weil mir meine Bank ein sicheres TAN-Verfahren zur Verfügung stellt.“

Benzmüller: „Banking-Trojaner können trotzdem in die Kommunikation eingreifen, Dialoge manipulieren und TAN-Nummern stehlen.“

 
  • Microsoft Windows 7 (32 Bit/64 Bit), mindestens 1 GB RAM
  • Microsoft Windows Vista (32 Bit/64 Bit), mindestens 1 GB RAM
  • Microsoft Windows XP (SP2 oder höher, 32 Bit), mindestens 512 MB RAM
  • Für Virensignatur- und Softwareupdates ist eine Internetverbindung notwendig
  • Microsoft Internet Explorer (32 Bit) oder Mozilla Firefox (32 Bit)